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12.09.2019 2 By Kigore

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Eduard VIII., gebürtig Edward Albert Christian George Andrew Patrick David, genannt David, wurde Eduard der Titel Duke of Windsor verliehen. Der Herzog und die Herzogin von Windsor haben kaum verhüllt Nazi-​Sympathien gehegt und mit Adolf Hitlers Drittem Reich konspiriert. Neue Dokumente enthüllen: Herzog Edward von Windsor und Ehefrau Der US​-Armee beschlagnahmte im Mai auf Schloß Marburg. In Marburg erfahren die Briten, das der Deutsche nicht übertrieben hat: Die Die Windsor-Akte wird hingegen schon nach jahrelangem. Als Herzog von Windsor starb Edward am Mai , kurz vor seinem Geburtstag. Die Duchess verstarb im Alter von 89 Jahren.

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Ribbentrop war jedoch fest davon überzeugt, dass der damalige Premierminister Stanley Baldwin die geplante Ehe nur als Vorwand nahm, um den zu deutschfreundlichen Monarchen zur Abdankung zu zwingen.

Hitler wies den Leiter der Arbeitsfront, Dr. Robert Ley, an, dem Paar einen buchstäblich königlichen Empfang zu bereiten.

Himmler lud das Paar sogleich dazu ein, eine Parade der SS abzunehmen. Schon am nächsten Morgen wurden die Windsors mit Stundenkilometern über eine neue Autobahn zur Ordensburg Krössinsee in Pommern gefahren.

Von dort ging es in das Ruhrgebiet, in dem sich der Herzog eines der Bergwerke ansehen wollte.

Neben der Besichtigung moderner Produktionsstätten interessierten ihn auch der Besuch von Wohnanlagen, Krankenhäusern und Schulen. Dieses Bild ging selbstverständlich sogleich um die Welt.

Hitler, der die Windsors am Oktober auf dem Berghof empfing, dürfte ähnlich gedacht haben. Als Joachim von Ribbentrop am Juni erfuhr, dass die Windsors auf dem Wege nach Madrid seien, kam ihm naheliegenderweise die Idee für eine weitere Friedensinitiative.

Der deutsche Botschafter in Spanien, Eberhard von Stohrer, sollte den Herzog wissen lassen, dass er sich um seinen in Frankreich zurückgelassenen Besitz keine Sorgen machen müsse.

In einem Gespräch mit dem amerikanischen Botschafter Alexander W. Weddell hätte der Herzog gesagt, dass der Krieg zwischen England und Deutschland vollkommen sinnlos sei und durch einen Verhandlungsfrieden beendet werden solle.

Offenbar in Anspielung auf Churchill fügte er hinzu, dass es unverantwortlich sei, Tausende von Menschen zu opfern, nur um das Gesicht einiger Politiker zu wahren.

Juni telegraphierte der britische Botschafter in Madrid, Samuel Hoare, nach London, dass die spanischen Zeitungen Gerüchte über Friedensverhandlungen verbreiteten, die vom Herzog von Windsor eingeleitet worden seien.

Vermutlich hatte Ribbentrop diese Gerüchte bewusst in Umlauf bringen lassen. Churchill war von diesen Nachrichten verständlicherweise aufgebracht.

In der Vermutung, dass er das Ziel deutscher Friedensinitiativen werden könne, hatte er den Herzog von Windsor bereits drei Mal aufgefordert, von Madrid nach Lissabon zu reisen, wo ihn ein Flugzeug erwarte, dass ihn nach London zurückbringen werde.

Der Herzog hatte Churchill jedoch geantwortet, dass er keinen Grund zur Eile sehe, solange er keinen offiziellen Posten in England bekleide.

Nun erinnerte Churchill den Herzog daran, dass er zu Kriegsbeginn als Generalmajor nach Frankreich entsandt wurde.

Die Weigerung, einem direkten Befehl der zuständigen militärischen Behörde Folge zu leisten, würde eine ernste Lage heraufbeschwören.

Ich dränge auf die unverzügliche Befolgung der Wünsche der Regierung. Inzwischen hatte Churchill seine Pläne jedoch geändert.

Er hielt es plötzlich für zu gefährlich, den Herzog nach England zurückkehren zu lassen. Juli schrieb er ihm, dass er zum Gouverneur der Bahamas ernannt worden sei.

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Each country appointed one of its top historians to oversee the project. They were promised — publicly and with much fanfare — that they would have total editorial freedom.

Soon afterward, it vanished. April , rumours circulated in London and elsewhere about a mysterious dossier known only as the 'Marburg File'.

I discovered that not only did the Marburg File exist but that its contents consisted of no less sensitive a subject than the relations which had existed between the Nazis and the Duke of Windsor in Madrid and Lisbon during the summer of Neither my American co-editor nor I had ever seen it, and when we enquired about it we were officially informed that it had been abstracted from the collection at Schloss Marburg on the direct orders of the Supreme Commander himself He, of course, knew of the existence of the Marburg File but had never seen it and he was horrified at its disappearance.

The next day, Wheller-Bennett was invited to Buckingham Palace to meet with the smooth-tongued royal fixer Tommy Lascelles, who assured him apparently in quite vague terms that everything would be taken looked after.

This, it turns out, was a fib. The existence of the file wasn't news to anyone at the Palace: "Much later I learned that the King already knew of the contents of the Marburg File," Wheeler-Bennett wrote, "though it was not he who had requested its abstraction.

I t seems the decision to pull the file from the records came from Downing Street. Publication of the file "would cause the greatest possible harm," Prime Minister Clement Attlee had warned his predecessor Churchill in a telegram; Churchill agreed, writing in his reply that "all traces of these German intrigues" should be eliminated.

T he Americans handed over the original to the British government, but a kept microfilm copy. It was becoming an international embarrassment.

But Sontag and the other historians refused to back down, and work on the gargantuan project continued. We urge you to turn off your ad blocker for The Telegraph website so that you can continue to access our quality content in the future.

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